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Pressestimmen Er ist ein berauschter Dante, der den Pfad in umgekehrter Richtung wandelt und vom Paradies zur Hölle hinabsteigt. (...) Die Leidenschaft des Autors verleiht dem Werk eine Intensität, die für den Leser spürbar wird und ihn mitfühlen lässt. Es ist eine beachtliche sprachliche Leistung. (Morris Bishop) Kurzbeschreibung 1857 erschien in England ein bemerkenswerter Bericht über den regelmäßigen Konsum von Haschisch, der sogleich zu einer Sensation avancierte: Der Student Fitz Hugh Ludlow dokumentiert in einem Selbstversuch die körperlichen und psychischen Auswirkungen von Haschisch und berichtet, wie der Konsum der Droge zu einer Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle wird. In fesselnder Weise schildert er, wie die Pracht der Landschaften, die er in seinen Drogenphantasien durchstreift allmählich durch das Grauen seiner Halluzinationen im Reich des Todes und des Wahnsinns abgelöst werden. Ein beeindruckendes Dokument voller Sprachgewalt und Intensität.
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